
Die folgenden Bereiche können je nach Ausgangslage sinnvoll sein. Die konkrete Auswahl wird individuell festgelegt und im Gespräch erklärt.
Einordnung von Glukosestoffwechsel, Lipidprofil und kardiometabolischen Risikofaktoren. Sinnvoll für Patienten, die Longevity präventiv und medizinisch fundiert angehen möchten.
Die Diagnostik verbindet Anamnese, Vorbefunde und Therapieplanung. Sie hilft, die Auswahl der Bausteine nachvollziehbar zu begründen und die Intensität des Regenerationsplans sinnvoll festzulegen.
Beispiele: Vitamin C im Immun-/Recovery-Kontext, Glutathion bei antioxidativer Fragestellung, B-Komplex/B12 bei Energie- und Nervenstoffwechsel, NAD bei intensiverem Mito-Fokus.
IHHT lebt vom Seriencharakter. Labor und Anamnese helfen einzuschätzen, ob Belastbarkeit, Stoffwechsel, Entzündung oder Erschöpfungsbild zu einem strukturierten IHHT-Aufbau passen.
Dadurch entsteht ein planbarer Weg statt isolierter Einzelmaßnahmen.
Vorhandene Werte werden gesichtet und eingeordnet.
Die Diagnostik orientiert sich an Beschwerden, Zielsetzung und medizinischer Ausgangslage.
Medizinisches Fundament bei Erschöpfung, Belastungsknick und Präventionsfragen.
Gezielte Analyse für Regeneration, Infusionen, IHHT und Lichttherapie.
Vitamin C, Glutathion, B-Komplex/B12, Biotin, Zink und NAD/Mito.
Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training als Serienbaustein.
Lichtbasierte Regeneration als hochwertiger Recovery-Baustein.
Termin vereinbaren an info@longevityhub-hannover.de.